Mikhail Ovrutsky

Violine

„Ein Geiger auf dem Weg zur Weltspitze“
Neue Luzerner Zeitung

Mit seiner von zahlreichen Kritikern bestätigten außerordentlichen Begabung, seiner stupenden Technik und Tiefgründigkeit sowie seinem „glutvollen Geigenton“ (KULTURSpiegel) zählt Mikhail Ovrutsky zu den derzeit herausragenden Geigern.

Schon während seiner musikalischen Ausbildung in Moskau, New York und Köln, wo er sein Studium bei Zakhar Bron „Mit Auszeichnung“ abschloss, gewann der virtuose Musiker außergewöhnlich viele Preise bei internationalen Wettbewerben. Einschneidende Ereignisse waren die Aufnahme in die Anne-Sophie Mutter-Stiftung 2004, in deren Rahmen er regelmäßig mit der berühmten Geigerin gemeinsam auftrat, und sein Erfolg beim renommierten Reine Elisabeth-Wettbewerb 2005 in Brüssel, dem zahlreiche Engagements mit bedeutenden Orchestern und Dirigenten folgten. Auch als Kammermusiker ist Mikhail Ovrutsky erfolgreich, wie seine regelmäßigen Auftritte bei bedeutenden Festivals und in wichtigen Konzertsälen belegen.

Besonders intensiv widmet sich der vielseitige Musiker dem romantischen und spätromantischen Repertoire (Violinkonzerte z.B. von Mendelssohn, Brahms, Elgar oder Sibelius) sowie russischer Literatur, darunter die Konzerte von Schostakowitsch, Tschaikowsky oder Strawinsky. Doch umfasst sein breitgefächertes Repertoire darüber hinaus auch zeitgenössische Musik, Werke der klassischen Moderne und vieles mehr.

Mikhail Ovrutsky spielt eine Violine von Gioffredo Cappa, Turin, ca. 1700.